FSI-Technologie von Volkswagen – Innovative Motorentechnik wird ausgebaut
Der Volkswagen Konzern hat bereits 1989 erstmals den Weg in die Zukunft direkteinspritzender Verbrennungsmotoren beschritten. Mit dem ersten Direkteinspritzer-Diesel, dem TDI, und den Folgegenerationen – bis hin zur aktuellen Pumpe-Düse-Technik – zeigte Volkswagen, welches Potenzial in dieser Motorentechnik steckt.
 
Hohe Leistungsausbeute und geringer Kraftstoffverbrauch als wesentliche Vorteile der Direkteinspritzung lassen sich ebenfalls auf die Benzinmotoren übertragen. Auch hier war Volkswagen einmal mehr Vorreiter. Im Lupo FSI feierte Ende des Jahres 2000 der Benzin-Direkteinspritzer seine viel beachtete Premiere. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern Fahrstrecke avancierte der Lupo FSI zum ersten Fünf-Liter-Auto mit Benzinantrieb. Gegenüber einem konventionellen Benzinmotor gleichen Leistungsniveaus bescherte der FSI im Lupo einen Verbrauchsvorteil von rund 30 Prozent.
 
Hinter der Abkürzung FSI verbirgt sich der Name Fuel Stratified Injection, was die geschichtete Benzin-Direkteinspritzung von Volkswagen kennzeichnet, die bei diesen von Volkswagen entwickelten Triebwerken realisiert wird. Mittlerweile wird die FSI-Technik auch in den Modellen Golf, Bora, Polo und Touran eingesetzt.
 
Letzte Aktualisierung
27.11.2007

Volkswagen.de

Login

Kontakt

Rechtliches

Anbieterkennzeichnung

Hilfe